SEPA-Zahlungen für lexoffice-Rechnungen
lexoffice heißt seit der Umbenennung durch den Anbieter Lexware Office. Wenn Sie Kundenrechnungen aus Lexware Office künftig per SEPA einziehen statt auf Überweisungen zu warten, unterstützt Lexware-Einzug Sie dabei als unabhängige Erweiterung.
Was bedeutet SEPA-Zahlungsverkehr für ehemalige lexoffice-Nutzer?
Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA umfasst neben der Überweisung auch die Lastschrift als Zahlungsart. Für Rechnungen, die Sie in Lexware Office, vormals lexoffice, erstellen, bedeutet das: Statt auf den Zahlungseingang eines Kunden zu warten, können Sie den fälligen Betrag mit dessen SEPA-Mandat selbst einziehen. Für Unternehmen mit wiederkehrenden Leistungen, etwa Abonnements, Mitgliedsbeiträgen oder Wartungsverträgen, ist das häufig der planbarere Weg.
Warum lohnt sich SEPA-Lastschrift statt Überweisung?
Bei der Überweisung liegt die Initiative beim Kunden, bei der Lastschrift bei Ihnen als Rechnungssteller. Das kann den Aufwand für Zahlungserinnerungen reduzieren, weil der Einzug zum vereinbarten Termin erfolgt, sobald ein gültiges Mandat vorliegt. Für Sie als lexoffice-Nutzer entfällt außerdem die manuelle Übertragung von Rechnungsdaten in ein separates Zahlungswerkzeug, da Lexware-Einzug diese Daten direkt aus Lexware Office übernimmt.
Wie verbindet Lexware-Einzug SEPA-Zahlungen mit Ihren lexoffice-Daten?
Lexware Office liefert Rechnungs- und Kundendaten über seine Public API an Lexware-Einzug. Unsere Anwendung ordnet diese Daten dem hinterlegten SEPA-Mandat des jeweiligen Kunden zu und übergibt den Einzug an Stripe. Stripe verarbeitet die eigentliche SEPA-Lastschrift als Zahlungsdienstleister. Lexware Office selbst führt keine Zahlung aus, sondern bleibt die Quelle Ihrer Rechnungs- und Kundendaten.
Was Sie vor dem ersten SEPA-Einzug prüfen sollten
Bevor Sie eine Rechnung aus Lexware Office einziehen, sollten die Kundendaten in Ihrem lexoffice-Konto vollständig sein, insbesondere Name und IBAN. Für den Einzug selbst benötigen Sie außerdem ein gültiges SEPA-Mandat des jeweiligen Zahlungspflichtigen. Für das Vorliegen dieser Mandate sind Sie als Rechnungssteller verantwortlich, Lexware-Einzug unterstützt Sie bei der Verwaltung der Zuordnung, prüft Mandate jedoch nicht rechtlich.
Für welche lexoffice-Rechnungen eignet sich der SEPA-Einzug besonders?
Besonders spürbar wird der Unterschied bei wiederkehrenden Rechnungen, etwa aus Abonnements, Mitgliedsbeiträgen oder laufenden Dienstleistungsverträgen, die Sie regelmäßig in Lexware Office anlegen. Statt jede Fälligkeit einzeln zu überwachen und bei ausbleibendem Zahlungseingang nachzufassen, können Sie diese Rechnungen über Lexware-Einzug in wiederkehrenden Läufen einziehen lassen. Für einmalige, individuell verhandelte Rechnungen bleibt die klassische Überweisung häufig die naheliegendere Zahlungsart, beide Wege schließen sich in Lexware Office nicht gegenseitig aus.
Wie fügt sich der SEPA-Einzug in Ihren bestehenden Rechnungsworkflow ein?
Sie erstellen und verwalten Ihre Rechnungen weiterhin gewohnt in Lexware Office. Lexware-Einzug tritt an dieser Stelle nicht an die Stelle Ihrer Buchhaltung, sondern ergänzt sie um den Schritt zwischen fälliger Rechnung und tatsächlichem Zahlungseingang. Dadurch bleibt Lexware Office die führende Quelle für Rechnungsnummern, Steuerangaben und Buchungen, während Lexware-Einzug den Einzug organisiert und den erreichten Zahlungsstatus zu jeder Rechnung in Ihrem Account anzeigt.
Weitere Details zum eigentlichen Lastschriftverfahren und zur Verbindung mit Stripe finden Sie auf den vertiefenden Seiten zu lexoffice Lastschriftverfahren und lexoffice mit Stripe verbinden.